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Zutrittskontrolle
Kombinieren Sie Ihr Identifikationssysten mit der Zeiterfassung
Stellen Sie sich einen riesigen Schlüsselbund vor. Und Sie sind der Verwalter. Die
Zutrittskontrolle funktioniert ähnlich, nur komfortabler.
Sie können nur berechtigten Personen Zutritt zu bestimmten Gebäudeteilen zuweisen.
Die Berechtigungen können dabei auch zeitlich begrenzt werden, sodass
beispielsweise Reinigungspersonal vorgeschriebene Zutrittszeiten hat.
Die Zutrittsberechtigung kann von Menschen, z.B. Pförtner oder auch von technischen
Zutrittskontrollsystemen anhand von Identitätsnachweisen überprüft werden. So ein
System besteht aus mindestens drei Komponenten.
1.
Der Sensor nimmt die Identifizierung des Benutzers auf und übergibt diese der
Zutrittskontrollzentrale, in der das Regelwerk WER-WANN-WO angewendet
wird. Bei Zutrittsberechtigung wird ein Aktor angesteuert und der Zutritt gewährt.
2.
Die Zentrale trifft diese Entscheidung entweder selbst (Offline-System) oder
lässt sich diese von einer zentralen Kontrollinstanz erst bestätigen (Online-
System).
3.
An die Steuerungen können auch mehrere Sensoren wie Tür- und
Riegelkontake angeschlossen werden. Dadurch können Einbruchsversuche
erkannt werden und eine Meldung an eine Einbruchmeldeanlage weitergeleitet
werden
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